Datum: 07.03.2019

Beantragung der Aufwandsentschädigung

Aus aktuellem Anlass möchten wir noch einmal über die Beantragung und die Antragsfrist der Aufwandsentschädigung informieren.

Jeder, der ehrenamtlich eine Betreuung führt unabhängig davon, ob er Familienangehöriger oder Fremdbetreuer ist, kann nach einem Betreuungsjahr (gemeint ist nicht das Kalenderjahr) eine pauschale Aufwandsentschädigung beim Gericht geltend machen. Auch wenn der Betreute vermögend ist und den Betrag selbst zahlen muss, ist der Leitet Herunterladen der Datei einAntrag zur Erstattung der Aufwandspauschale beim Gericht einzureichen. Um sicher zu gehen, dass der Antrag auch beim Gericht eingegangen ist, sollten Sie den Antrag entweder persönlich abgeben, per Fax übermitteln, per Einschreiben (Einwurfeinschreiben) bei der Post aufgeben oder unter Zeugen im Briefkasten einwerfen. Sollte der Antrag auf dem Weg zum Gericht verloren gehen und somit bis zum 31.3. des darauffolgenden Jahres, indem der Anspruch fällig wurde, nicht bearbeitet werden, können Sie so nachweisen, dass Sie den Antrag fristgerecht verschickt haben. Können Sie diesen Nachweis nicht führen, würde Ihnen in diesem Fall keine Aufwandsentschädigung bewilligt, da die Frist zur Antragstellung am 31.3. endet.