SKFM vor Ort

Termine
Datum: 29.05.2019

Einladung für alle Interessierten

Betreuungsrecht, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

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Datum: 03.06.2019

Erfahrungsaustausch am Montag, den 03. Juni um 18.00 Uhr im Haus Hubwald in Eppelborn-Habach

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Datum: 09.09.2019

Terminverlegung! Voranmeldung notwendig!

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Willkommen auf der Internetseite des Sozialdienst Katholischer Frauen und Männer für den Landkreis Neunkirchen e.V.

Ehrenamtliche Betreuung - ein verantwortungsvolles Ehrenamt

 

Der Betreuungsverein des „Sozialdienst Katholischer Frauen und Männer für den Landkreis Neunkirchen e.V.“ ist für die Gewinnung, Schulung und Beratung ehrenamtlicher Betreuerinnen und Betreuer verantwortlich. Betreuung in diesem Sinn bedeutet, dass vom Betreuungsgericht eine Person als gesetzliche Vertretung für Menschen eingesetzt wird, die krankheitsbedingt ihre Angelegenheiten nicht mehr regeln können. Die gesetzlichen Vertreter üben dabei ein verantwortungsvolles Ehrenamt aus, da sie durch ihr Tun kranken, behinderten und alten Menschen  darin unterstützen, dass diese weiterhin ihr Leben so selbstbestimmt wie möglich gestalten können. Die Aufgaben innerhalb einer ehrenamtlichen Betreuung bestehen darin, Entscheidungen bei medizinischen Fragen zu treffen, Geldangelegenheiten für die betreute Person zu erledigen, Anträge bei Ämtern zu stellen oder die Rechte der betroffenen Person gegenüber Einrichtungen zu vertreten. Über alle dem steht der persönliche Kontakt zu dem betreuten Menschen, der häufig keine Angehörigen oder Bekannten mehr hat. Unterstützung erfahren die ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuer durch den Betreuungsverein in Form von persönlichen Beratungsgesprächen, themenspezifischen Informationsveranstaltungen sowie Schulungsveranstaltungen zur Vorbereitung auf die Tätigkeit.

Interessierte können sich an den SKFM wenden.

Anhebung des Schonvermögens

Im Rahmen der Sozialhilfeleistungen wurde zum 1.4.2017 das Schonvermögen von 1600,- € bzw. 2600,- € auf nunmehr 5000,-€ angehoben.

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Patientenverfügung - was bedeutet das für den Betreuer?

Der Betreuer oder Bevollmächtigte hat zum Zeitpunkt einer erforderlichen ärztlichen Maßnahme bei Einwilligungsunfähigkeit des Vollmachtgebers oder Betreuten festzustellen, ob die aktuelle Lebens- und Behandlungssituation mit der in der Patientenverfügung festgelegten Willensbekundung übereinstimmt. Sollte das der Fall sein, hat er dem Willen des Betreuten/ Vollmachtgebers Ausdruck und Geltung zu verschaffen. 

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Informationen in leichter Sprache

Zum Betreuungsrecht, zur Vorsorgevollmacht und zur Patientenverfügung gibt es Informationen in einfacher Sprache. Die finden Sie

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