SKFM vor Ort

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Willkommen auf der Internetseite des Sozialdienst Katholischer Frauen und Männer für den Landkreis Neunkirchen e.V.

25 Jahre SKFM Neunkirchen

Am 18. Januar 1993 wurde der Sozialdienst Katholischer Frauen und Männer für den Landkreis Neunkirchen gegründet. An der Sitzung in Neunkirchen nahmen neben dem damaligen Fachreferenten Herrn Becker-Laros aus Trier zwei weiter Gäste vom SKFM Betreuungsverein St. Wendel und zehn Gründungsmitglieder teil.  Ziel war es nach der Auflösung des SKFM Schiffweiler, dass " die Fachkompetenz des SKFM ... für unseren Raum weiterhin erhalten bleibt" (aus der Einladung zur Gründungsversammlung). Im Rahmen dessen sollte der Antrag auf Anerkennung als Betreuungsverein gestellt werden. Zum Vorsitzenden wurde Regionaldekan Alfred Becker gewählt. Der Verein wurde am 10.Dezember ins Vereinsregister eingetragen. Nach der Anerkennung als Betreuungsverein wurde am 1.5.1994 die erste hauptamtliche Stelle besetzt.  

Nach nunmehr 25 Jahren gehören dem Verein 250 Mitglieder an, die insgesamt ca. 520 Betreuungen ehrenamtlich führen. 

Anhebung des Schonvermögens

Im Rahmen der Sozialhilfeleistungen wurde zum 1.4.2017 das Schonvermögen von 1600,- € bzw. 2600,- € auf nunmehr 5000,-€ angehoben.

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Jahresbericht für das Jahr 2016

Der Jahresbericht für das Jahr 2016 liegt vor. Hierin wird die Arbeit des Betreuungsvereins dokumentiert. Im Berichtszeitraum ist Zahl der ehrenamtlichen Betreuer und somit auch die Zahl der ehrenamtlich geführten Betreuungen erneut angestiegen.Ebenfalls angestiegen ist die Zahl der Beratungskontakte sowohl im Bereich der betreuungsrechtlichen Fragen als auch in der Beratung zu Vorsorgemöglichkeiten.  

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Patientenverfügung - was bedeutet das für den Betreuer?

Der Betreuer oder Bevollmächtigte hat zum Zeitpunkt einer erforderlichen ärztlichen Maßnahme bei Einwilligungsunfähigkeit des Vollmachtgebers oder Betreuten festzustellen, ob die aktuelle Lebens- und Behandlungssituation mit der in der Patientenverfügung festgelegten Willensbekundung übereinstimmt. Sollte das der Fall sein, hat er dem Willen des Betreuten/ Vollmachtgebers Ausdruck und Geltung zu verschaffen. 

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Informationen in leichter Sprache

Zum Betreuungsrecht, zur Vorsorgevollmacht und zur Patientenverfügung gibt es Informationen in einfacher Sprache. Die finden Sie

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